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Erstellt am: 22.01.2019



Rasse: Mischling
Geboren:2006
Geschlecht: Rüde, kastriert
Größe: 57 Zentimeter, ca. 25 Kilogramm
Besonderheit: schwerhörig
Aufnahmegrund: Abgabetier
Im Tierheim seit: 13.07.2018
Paten: Cornelia F.

Lassen Sie sich von Cellos großen Ohren bloß nicht täuschen – Damit hört der 14-Jährige (Stand 2020) nämlich kaum bis gar nichts mehr. Deshalb kann es auch passieren, dass der Opi Ihnen spontan den Po zudreht und Ihren Schatten anbellt, den Sie auf die Sichtschutzwand zum Zwinger nebenan werfen. Cello gibt zuverlässig Bescheid, wenn sich jemand nähert, egal ob Schatten oder vermeintlich reale Bedrohung. Ist es nicht ironisch, dass ausgerechnet er nach einem Musikinstrument benannt wurde? Cello, die taube Nuss. Nun ja, diese Entwicklung war damals wohl noch nicht vorherzusehen.

Cello wartet schon geschlagene zwei Jahre auf eine Familie bei uns und hatte seinen Namen damals schon mitgebracht. In seinem früheren Zuhause fand er fremde Menschen nicht so berauschend und auch sein Herrchen wurde ab und an von ihm angeknabbert. Wieso, weshalb, warum wissen wir nicht.

Wir sind bei Begegnungen zwischen Cello und neuen Menschen sehr vorsichtig. Zum Beispiel bekommt er beim Tierarztbesuch einen Maulkorb angezogen, den er gut akzeptiert. Zwischen uns und ihm kam es bis heute zu keinerlei Streitigkeiten. Von seiner Hauptpflegerin lässt er sich überall anfassen und auch mit dem restlichen Team hat er keine Schwierigkeiten. Nach langsamem Kennenlernen kann Cello auch mit ehrenamtlichen Gassigängern spazieren gehen. Bei ihm geht die Liebe glücklicherweise auch durch den Magen, weshalb Besucher mit vollen Kekstaschen alle Argumente auf ihrer Seite haben.

Hat er einmal sein Herz geöffnet, ist er sehr verschmust und genießt jede Aufmerksamkeit. Das hat ihn hier auch zum heimlichen Liebling der Pfleger gemacht. So langsam merken wir dem Senior die Gelenkszipperlein an. Seine Touren fallen heute mit maximal 30 Minuten deutlich kürzer aus als früher. Andere Hunde wie ein wilder Raufbold anzupöbeln lässt sich der alte Herr aber noch lange nicht nehmen. Das geht immer!
Cello braucht an sich nicht viel zum Glücklichsein. Ein ruhiges Zuhause mit freiem Zutritt zum Garten wäre schön.

Und Menschen mit einem Auge für Hundekommunikation, die ihn nicht bedrängen und überfordern und vielleicht auch nicht täglich Besuch empfangen möchten. Kinder sollten sich nicht im Haushalt befinden. Eine schmucke, souveräne Hündin an Cellos Seite können wir uns gut vorstellen. Wer hat also die passende Altersresidenz für den charmanten Dingoverschnitt?



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Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V.
Tierhafen
Wiesenfeld 4
34385 Bad Karlshafen

Telefon:
05672 / 92 16 39

Fax:


Zusatzinformationen:
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Mittwoch bis Sonntag von 14:00 bis 17:00 Uhr
sowie nach Vereinbarung.

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