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Erstellt am: 26.03.2019



Rasse: Mischlinge
Geboren:09/2017
Geschlecht: Rüde, kastriert
Besonderheit: sozialveträglich, ängstlich
Aufnahmegrund: Überforderung
Im Tierheim seit: 16.10.2018
Paten: keine

Was wäre das schön, wenn unser zart besaiteter Ufolino seine Familie fürs Leben finden würde!
Der mittlerweile Zweijährige (Stand 2020) kam im Welpenalter ins Tierheim und war schon damals ziemlich unsicher in neuen Situationen.
Nach einer vermeintlich glücklichen Vermittlung kam er dann wieder - unverändert ängstlich.

Hier im Tierheim fällt er durch sein großartiges Sozialverhalten mit Artgenossen auf. Ufo freut sich sehr über andere Hunde. Einen souveränen Zweithund in seiner neuen Familie würde er deshalb sicher begrüßen. Bei uns teilt er sich momentan ein Zimmer mit Sara, die ebenfalls sehr ängstlich ist. Beide machen sich Mut, weshalb ein gemeinsamer Spaziergang deutlich entspannter für die beiden verläuft, als ein einzelner.

Hat Ufo einmal einen Menschen ins Herz geschlossen, lässt er ihn so schnell nicht mehr los. Er sucht dort Hilfe, wenn ihm etwas nicht behagt, und möchte ganz viel Körperkontakt.
Ufo will nichts davon hören, dass Schoßhunde nur eine gewisse Größe erreichen dürfen, denn da wäre er bestimmt drüber. Das hindert ihn dennoch kein Stück daran, seine Pfleger als weiches Kissen zu benutzen und sich eine große Portion Liebe und Sicherheit abzuholen.

Allgemein ist der Mischlingsrüde hier eher als sanftes Lämmchen bekannt. Wir schätzen, dass er auch gut mit Katzen zusammen leben könnte. Wahrscheinlich würde er ihnen eher sein Futter schenken, als zu stänkern. Auch Jagdtrieb zeigt er hier nicht.

Seine neuen Menschen sollten neben riesigen Kuschelambitionen auch ein gutes Auge für Hundekommunikation haben, um Ufo in den richtigen Momenten bestätigen und Mut machen zu können. Solange sie empathisch sind, dürfen auch gern Kinder mit im Haushalt wohnen.

Ein gemeinsames Hobby würde Ufo nicht nur Spaß machen, sondern ihm gleichzeitig auch mehr Struktur und Selbstbewusstsein geben. Wir könnten uns vorstellen, dass der junge Mann gern im Mantrailing beschäftigt werden möchte.

Ein ruhigeres, ländliches Zuhause mit einem souveränen Ersthund und geduldigen, empathischen Menschen, die ihn fördern ohne ihn zu überfordern, wäre für Ufo ein absoluter Jackpot.



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